Irgendwie scheint sich das Wetter einen Spaß daraus zu machen, es bei unseren Pflanzaktionen schneien zu lassen. Nach einem herrlichen, sonnigen Samstag, wurde zwischen Schneegestöber und zaghaftem Sonnenschein am Sonntag, 12.03.2023 die Artenvielfalt-Hecke auf unserem Acker vervollständigt.
14 Schaufler*innen haben sich in Fahrgemeinschaften organisiert und angepackt. Das Ergebnis sind ca. 200 m Hecke aus rund 300 einheimischen Pflanzen in zwei Reihen. Darunter einige Beerensträucher, Weißdorn, Holunder, Stachelbeeren, Haselnuss, Schlee, Schneeball, Cornellkirsche und Sanddorn.
Die kleinen Pflänzchen dürfen gut gemulcht anwachsen und werden in Zukunft von Gras und Unkraut zu befreien sein. Die Hecke wird Heimat vieler Vögel, Insekten und Säugetiere werden, dient als Windschutz und hält unseren Boden locker und feucht. Wir freuen uns auf die Früchte und die gemeinsame Ernte. Wobei einiges davon nur gekocht verzehrt werden darf. Wir dürfen also in Zukunft noch ein paar Verarbeitungs-Techniken voneinander Lernen.
Vielen Dank an die großzügige Förderung des Amts für Ländliche Entwicklung Oberbayern, an die tatkräftigen Helfer, unseren Bio-Obst-Bauern Oli und die Organisation!
In den „unscheinbaren Heldentaten“ möchten wir euch von kleinen und großen Taten berichten, die Mitglieder für unsere Gemeinschaft erbringen, von denen wir sonst kaum etwas mitbekommen. Die SOLAWI Isartal ist immerhin ein landwirtschaftlicher Betrieb und es gibt viel zu tun, damit es gedeiht.
So hat Walter letztes Jahr bereits einen alten Anhänger für unseren Traktor aufgetrieben. Zum Spottpreis, denn der ehemalige Mist-Streuer mit einer Ladefläche von 2×4 m hatte keine Beleuchtung und war damit nicht Verkehrstüchtig. Letzte Woche nun haben Jürgen und Krisztina die Beleuchtung inkl. 25km/h- und Nummernschild montiert.
Damit ist er für die Straße zugelassen und kann er zukünftig die Ernte vom Acker nach Weidenkam bringen. Außerdem wird er Mulch (z.B. Heu) auf den Acker transportieren und dort verteilen.
Auf dem Bild sind die zwei Schubkarren in der Ackerhütte zu sehen. Die Kistenkarre (links) ist neu und erleichtert den Transport der Erntekisten.
Vielen Dank für die großen und kleinen Heldentaten ihr drei 😉
Wer die Online-Infoveranstaltungen bisher verpasst hat, hat hier die Gelegenheit sich eine Aufzeichnung anzusehen. Wer nochmal live dabei sein möchte, findet hier weitere Termine!
Hier die Aufzeichnung aus YouTube (erweiterter Datenschutz aktiviert).
Die Aufzeichnung stammt vom Februar 2023. Als Teilnehmer erfahrt ihr natürlich alles zur Organisation der SOLAWI Isartal und wie ihr Mitglied werdet. Ihr habt außerdem die Chance wichtige Akteure der SOLAWI Isartal kennen zu lernen und euch von der Begeisterung und den Geschichten anstecken zu lassen. Hier sind es Ella (Aufsichtsrätin) und Peter (Vorstand), die die Solawi Isartal vorstellen und Fragen beantworten.
Besonders Spannend, wird es, wenn es um die guten Gründe geht, eine Solawi zu unterstützen. Ökologie, Klimaschutz, alternative/gemeinwohlige Ökonomie, nachhaltiger und klimaschützender Konsum, gegenseitige Bildung, kurze Wege, stabile Arbeitsplätze, kein Höfesterben, das Leben einer Post-Wachstums-Idee… Hier könnten die beiden ewig weiter schwadronieren und bei jedem Termin fallen ihnen neue und weitere Gründe ein… Nicht zu Letzt beim Herzstück, unserem Acker, schwärmen die zwei, denn in den ursprünglich konventionell bearbeiteten Acker zieht bereits Leben ein: ein gesundes Bodenleben, Nagetiere, Vögel, Insekten… aber hört doch selbst.
Agenda:
Definition der Solidarischen Landwirtschaft. Die SOLAWI Isartal als Teil einer Bewegung von ca. 350 Solawis in Deutschland.
Am Sonntag, 26. Februar 2023 wurden in einer Gemeinschaftsaktion von ca. 15 Solawisti alle Apfelbäume und zwei Drittel einer Hecke aus Weißdorn, Holunder, Stachelbeeren und anderen Leckereien gepflanzt. Wie schon bei der Streuobstwiese in Ebenhausen wurde die Aktion trotz winterlicher Temperaturen hochmotiviert verwirklicht.
Ein weiterer Termin ist in Planung am Sonntag, 12. März 2023 von 10 bis 13 Uhr.
Die Bäume, die nun den Acker säumen, sind die „Unterlage“, auf die dann die alten Sorten unseres Bio-Obstbauers Oli im Frühjahr veredelt werden.
Bei dieser Liste, sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein:
Alkmene
Assenhauser (Lokalsorte aus Assenhausen am Starnberger See)#
Falchs Gulderling
Holsteiner Cox
Kanada Renette
Kelsterbach
Korbiniansapfel
Luixemburger Renette
Rodauner Goldapfel
Roter Bellefleur
Winston
Wiltshire
Wintergravensteiner
Winterhimbeerapfel
Zabergäurenette
Bis die knackigen Äpfel auf dem Teller landen, dürften noch einige Jahre vergehen. Vorher laden sicher schon die Beeren zu einem Besuch auf dem Acker ein. Aber nicht nur der Gaumenschmaus ist Sinn und Zweck der Pflanzung. Weitere Infos zum ökologischen Nutzen auch hier.
Ökologischer Nutzen
Die Hecken und Bäume werden nicht nur den Singvögeln Nistplätze und Schutz gewähren, sondern auch Nagern, die es auf unsere Bodenfrüchte abgesehen haben. Daher werden Sitzstangen für Greifvögel angebracht. Diese majestätischen Tiere dienen als natürlicher Mäuse- und Hasenschutz.
Neben der kulinarischen Verpflegung durch Obst und Beeren und dem Insektenfutter durch die Blüten, hat hat diese “Agroforstwirtschaft” einen ganz gezielten, ökologischen Nutzen. Die Bepflanzung
gliedert die Landschaft auf,
bildet Windschutz und damit
Erosionsschutz für die Erde,
dient dem Vogelschutz und der
Artenvielfalt,
fördert das Bodenleben und Bodenfruchtbarkeit durch tiefe Wurzeln und Laub,
bildet Biomasse und fixiert dadurch CO2,
hält die Feuchtigkeit länger in der Erde und bietet dadurch
Geht es euch nicht auch so: im Supermarkt schaut das Gemüse nur noch halb so frisch aus. Man möchte fragen: Wo kommst du her? Seit wann wirst du gelagert?
Bei der SOLAWI Isartal wurde die Ernte 2022 am 18. Februar beendet. Und was für hübsche Exemplare da zum Vorschein kamen!
Die freiwilligen Solawisti haben bei bestem Sonnenschein und guter Laune nochmal 48 Kisten Karotten, macht gut 500 kg aus der Erde geholt. Die Karotten hatten Kälte und Schnee gut überstanden. So kommt bei uns noch immer erntefrisches Gemüse in die Kiste.
Acht Kisten aussortierter Karotten wurden außerdem der Tafel Geretsried übergeben.
Der Frühling und damit die neue Aussaat kann nun kommen.
Am Sonntag, 26.02.2023 von 9 bis ca. 16 Uhr sind unsere Mitglieder und Freunde aufgerufen zu helfen, auf unserem Acker Obstbäume und Hecken zu pflanzen. Auch Kinder sind herzlich willkommen, um die Gestaltung unseres und ihres Ackers hautnah mitzuerleben.
Wir freuen uns auch wenn Ihr später, oder auch nur ein Weilchen zum Helfen vorbeischaut. WARM anziehen, und Handschuhe, Schafeln, evtl. Schubkarren, Tee und Brotzeit mitbringen. Über die Acker-Signalgruppe werden gerne Fahrgemeinschaften organisiert.
An der Nord- und Ostseite des Ackers werden Bäume alter Obstsorten gepflanzt. Aber nicht nur Bäume sollen den Acker säumen, sondern an der Westseite sollen “essbare Hecken” ihren Platz finden.
Ökologischer Nutzen
Die Hecken und Bäume werden nicht nur den Singvögeln Nistplätze und Schutz gewähren, sondern auch Nagern, die es auf unsere Bodenfrüchte abgesehen haben. Daher werden Sitzstangen für Greifvögel angebracht. Diese majestätischen Tiere dienen als natürlicher Mäuse- und Hasenschutz.
Neben der kulinarischen Verpflegung durch Obst und Beeren und dem Insektenfutter durch die Blüten, hat hat diese “Agroforstwirtschaft” einen ganz gezielten, ökologischen Nutzen. Die Bepflanzung
gliedert die Landschaft auf,
bildet Windschutz und damit
Erosionsschutz für die Erde,
dient dem Vogelschutz und der
Artenvielfalt,
fördert das Bodenleben und Bodenfruchtbarkeit durch tiefe Wurzeln und Laub,
bildet Biomasse und fixiert dadurch CO2,
hält die Feuchtigkeit länger in der Erde und bietet dadurch
Die Ackergruppe sucht Solawisti, die Lust haben an der Verbesserung, bzw. Erneuerung, der Infrastruktur auf dem Acker mitzuarbeiten.
Wir werden in diesem Jahr unseren neuen Schlepper nutzen, wobei es im Vorfeld da etwas Planung und ‚Basteln‘ bzgl. der angebauten Geräte bedarf – z.B. wollen wir, mit Hilfe eines großen Wasserbehälters auf den Schlepper, Geräte für eine Reihenbewässerung entwickeln/bauen. Der vorhandene Hackrahmen für die geplante Dammkultur, das Unkrautstriegeln und Hacken soll zudem aufgerüstet werden. Wer sich also gerne mit Ackertechnik beschäftigen mag, für den gäbe es hier Spielraum!
Desweiteren, wollen wir unseren Brotzeitplatz an der Ackerhütte erweitern, verschönern und einladend gestalten. Hier wäre eine Projektgruppe gefragt, die dafür Energie hat, um z.B. den Platz mit Platten/Kies zu gestalten und gebrauchte Gartenbänke und -tische sowie Stühle, oder auch Liegestühle durch Ausschreibung an die Mitglieder o. Ä. zu koordinieren. Blumenbeet anlegen, Sicht- und Windschutz erstellen, eine Feuerstelle mit Sitzmöglichkeiten (Baumstämme?) anlegen, einen Bereich für Kinder anlegen, etc.
Weitere Projekte: Erstellen eine Toilettenhauses Konstruktion eines Tores zur Acker-Einfahrt
Wir suchen außerdem eine/n Regentonne/-fass für das Wasser, das aus der Dachrinne tropft…
Bringt euch ein! Natürlich wie immer ohne Druck oder Streß… Wir wollen möglichst bald mit den Projekten beginnen, solange auf dem Acker die Arbeit noch weitgehend stilliegt.
Achtung Termine:
Weitere Termine findet ihr auf unserer Termin-Seite. Eingeloggte Mitglieder können hier auch Termine für die interne Absprache finden!
18 junge Apfelbäume wurden am 10.12.2022 in 1,5 Stunden von 20 fleißigen Helfer*innen und zwei Bürgermeistern unter der Fachkunde von Bio-Obstbaum-Züchter Oliver Braunhold am Ebenhausener S-Bahnhof eingepflanzt. Trotz Wintereinbruch haben die Zupackenden die Bäumchen meist in 4-er-Gruppen in Rekordzeit eingepflanzt. Auch die Kinder waren tatkräftig bei der Sache und hatten Spaß.
Die Apfelbäume bekommen noch eine lesbare Beschilderung. Denn kaum zu glauben: da gibt es bei den Sorten kaum Doppelungen.
Dank der Sachkenntnis des Obstbaumzüchers und einiger unserer Mitglieder wachsen die Bäume nun mit Mäuseschutz, teils aus Draht, teils mit Steinen für die Wurzeln heran.
Wurzelschutz aus DrahtWurzelschutz gegen Mäuse aus Steinen
So freuen wir uns darauf das Gedeihen der Bäume und die Tierwelt, die sich darum entwickelt zu verfolgen. Mehr zum Thema Streuobstwiesen haben wir hier beschrieben. Zudem ist sie auch ein Argument der SOLAWI Isartal recht lang treu zu bleiben: „bald“ ernten wir nämlich die ersten Äpfel. So in… 3 bis 10 Jahren. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude!
Die Helfer*innen teilen sich in der winterlichen Szenerie auf die Bäume auf. Ruck-zuck sind die Bäumchen eingebuddelt.
„Tue Gutes und rede darüber!“. Gutes tun – das klappt seit den zwei erfolgreichen Betriebsjahren dank der tatkräftigen, hervorragenden, kreativen Unterstützung im Leitungsteam, in Arbeitskreisen und durch Förderer und Kistenbezieher*innen.
Das mit dem darüber reden, verwirklichen wir mit unserem „Mutter-Verein“ Bürgerkraft Isartal e.V. durch das halbjährlich herauskommende Heft „BÜRGERKRAFT UND SOLAWI ISARTAL informieren“. Darin findet ihr Themen rund um die Klima-, Energie- und Agrarwende. Außerdem starten wir mit diesem Heft auch die Kooperation mit anderen regionalen Direktvermarktern. Sieben Höfe und Läden stellen ihre Angebote vor. So findest du neben dem frischen SOLAWI Gemüse auch leckere Eier, Hühnchen oder Brot vor Ort.
Wo bekommst du das Heft?
Unsere Mitglieder verfügen über ein Kontingent an gedruckten Exemplaren, um sie CO2-sparend zu verteilen. Schreibe uns bei Bedarf oder dein Feedback gern an mitmachen(at)solawi-isartal.de, oder lade die digitale Version hier einfach herunter.
Zum Auftakt der Sommerferien gibt uns Hans-Werner einen Urlaubs-Tipp der Besonderen Art. Es muss ja nicht immer Balkonien sein! Hans-Werner schreibt in seiner E-Mail, es sei ihm ein „Anliegen“, sein Erlebnis auf dem Acker mit uns zu teilen. „Es war so schön. So macht SOLAWI richtig Spaß.“
Vielen Dank, Hans-Werner, für deine spontane, mitteilsame Art! So macht SOLAWI wirklich Spaß. Wir hoffen, deine Begeisterung steckt noch viele weitere Mitglieder an und wir sehen uns bald öfter auf dem Acker oder anderen Arbeitskreisen.
Wer Lust hat regelmäßig oder auch nur ab und zu mitzumachen, findet im internen Bereich oder in den Kisteninfo-Mails die Ansprechpartner. Sagt uns worauf ihr Lust habt, oder ob wir euch bei Bedarf aktiv kontaktieren dürfen.
Ein Sommertag auf unserem Acker | von Hans-Werner
Als Mitglied des Arbeitskreis Anbau bin ich dem Mail-Aufruf von Iris vom Montag gefolgt und am Dienstag zum Acker raus gefahren. Die Anreise von Pullach – erstmals mit dem ÖPNV (!) -war schwieriger als erwartet, hatte doch das Gewitter in der Nacht die Bahnstrecke zwischen Schäftlarn und Wolfratshausen wieder einmal durch umgefallene Bäume lahm gelegt. Also Umsteigen in Schäftlarn auf den Schienenersatzverkehr. Mit dem MVV-Taxi kam ich so zwar komfortabel zum Bahnhof in Wolfratshausen, aber ich hatte um wenige Minuten den Bus nach Degerndorf verpasst und der nächste fuhr erst in zwei Stunden. Was tun? Iris auf dem Acker anrufen. „Soll ich Dich abholen?“, fragte sie gleich und mein Problem war gelöst.
Es nieselte ab und zu, aber das störte gar nicht. Ja, wir freuten uns über jeden Regentropfen, der unseren Pflanzen das Überleben sicherte. Da hatte das Gewitter in der Nacht ja viel gebracht und der ausgetrocknete Ackerboden hatte alles in sich aufgesogen. Ein Glück für uns, dass es in diesem heißen Sommer auch immer wieder mal regnet, damit nicht allzu viele der Jungpflanzen vertrocknen. Wir haben ja leider immer noch keinen Traktor, mit dem Iris Wasser zu den Pflanzen bringen könnte.
Auf der Fahrt luden wir in Weidenkams noch Nachschub an Salat- Kohlrabi- und Lauchpflanzen zu und auf dem Acker ging es dann gleich an die Arbeit. Die rührige Krisztina, die ich schon einige Male getroffen habe, war inzwischen angekommen und pflanzte bereits.
Blick über die Beete
Es kam dann auch noch Karin, die Mutter von Iris, zum Helfen dazu und das Pflanzen ging zügig voran. Krisztina und ich sollten die Jungpflanzen auf dem Beet in 4er Reihen in 25 bzw. 30 cm Abstand verteilen, während Iris und Karin pflanzten. Wir durften nicht bummeln, denn besonders Iris, war uns oft dicht auf den Fersen.
Die Arbeit machte Spaß, die Stimmung war gut und Temperatur erträglich. Ich war überrascht, wie schön schon alles gewachsen war: die Roten Bete, die Hokkaido-Kürbisse und die Buschbohnen. Weiter hinten: das Maisfeld, das nur noch einige Wochen brauchen wird, bis die dicken Maiskolben geerntet werden können. Und zwischendrin immer wieder mal ein Beet Blühpflanzen, nett anzuschauen und Nahrung für die Insekten.
Wie schön das Leben auch in 3-fach Krisenzeiten sein kann, wenn man einen Sommertag auf dem „eigenen“ Acker verbringt. Warum mit dem Flugzeug in die Ferne reisen mit all dem Stress und dem schlechten Gewissen wegen dem großen ökologischen Fußabdruck. Selbst die Hitze des Südens können wir inzwischen auch daheim „erleben“.
Und was für ein Gefühl, wenn man dann auch noch die Früchte selber ernten kann. Iris hatte überlegt, ob sie noch die Roten Bete für die Kisten am Mittwoch erntet, damit sie am Mittwoch nicht so früh aufstehen muss. Ich bot ihr meine Hilfe an und so füllte ich zum Schluss noch eine große Kiste mit Roten Bete. Ich hatte ja noch nie welche im Beet gesehen. Nun packte ich die Knollen und zog sie aus der Erde. Anders als Kartoffeln wachsen sie nicht komplett unter der Erde, sondern, wenn sie erntereif sind, steckt nur ihr unterster Teil mit den Wurzeln noch im Erdboden. Dass Iris für die Befüllung der 120 Kisten aber 8 volle Kisten Rote Bete braucht, hat sie erst später erwähnt. Na ja, sie macht das wahrscheinlich viel schneller als ich. Ich komme jedenfalls gern wieder.
Rechte Text und Bilder: Hans-Werner Thürk
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